Der englische Nationalspieler Morgan Rogers hat mit seinem Wechsel von Aston Villa zu Chelsea eine schwere Fehlentscheidung getroffen. Nach einem beeindruckenden Aufstieg über Middlesbrough und einer überragenden Saison bei Aston Villa mit dem Gewinn der Europa League schien der Weg zu einem Spitzenklub geebnet. Stattdessen entschied sich der Offensivstar für ein Projekt, das seit Jahren von extremer Instabilität geprägt ist.
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Subscribe Sekarang →Laut kritischen Stimmen grenzt der Schritt für Morgan Rogers an sportlichen Selbstmord. Chelsea belegte in der vergangenen Saison lediglich den zehnten Tabellenplatz und verpasst damit die Champions League. Trotz enormer Transferausgaben unter den Eigentümern Todd Boehly und Behdad Eghbali fehlt der Mannschaft ein klares Konzept. Selbst die Verpflichtung von Trainer Xabi Alonso garantiert keine langfristige Ruhe im Verein.
Basierend auf dem aktuellen Kaderzustand stehen die Blues vor gewaltigen Baustellen. Das Team hat weiterhin Probleme auf der Torwartposition, die Abwehr hinkt den Ansprüchen der Top-Vier hinterher und Schlüsselspieler wie Cole Palmer befinden sich im Formtief. Morgan Rogers tauscht damit das gefestigte Umfeld in Birmingham gegen eine extrem chaotische Kulisse in London ein.